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Die Damen des Höchster THC sind als Aufsteiger mit einem 1:1-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt in die Feldsaison 2025/2026 der Oberliga gestartet. Trotz eines frühen Rückstands in der 13. Minute ließ sich das Team von Trainer Manuel Franz nicht aus dem Konzept bringen. Höchst erarbeitete sich sechs Strafecken, scheiterte jedoch mehrfach an der starken Eintracht-Torhüterin. Auch gute Chancen von Isabella Holz, Saskia Behr und Hannah Wambach blieben ungenutzt. Erst in der 52. Minute erlöste Verena Braun, Neuzugang vom SC Frankfurt 1880, ihr Team mit dem verdienten Ausgleichstreffer. Im Schlussviertel dominierten die Höchsterinnen die Partie klar, konnten einen greifbaren Sieg trotz weiterer Möglichkeiten aber nicht einfahren.   Die Herrenmannschaft des Höchster THC konnte im zweiten Saisonspiel einen wichtigen Auswärtserfolg in der Verbandsliga verbuchen. Im Spiel gegen die SSG Bensheim setzten sich das Team auswärts klar mit 0:2 durch.  Von Beginn an zeigten sich die Höchster spielbestimmend und ließen nur wenige Chancen der Gastgeber zu. Bereits im ersten Viertel brachte Lukas Stein den THC nach einer kurzen Ecke mit 0:1 in Führung. Auch in der zweiten

Die Spielgemeinschaft (SG) der MU14 (Höchster THC, TSV Sachsenhausen und TGS Vorwärts) starteten stark ins erste Viertel, spielte sich gute Chancen heraus, blieb aber ohne Tor. Eintracht Frankfurt kam zunehmend besser ins Spiel und hatte gefährliche Szenen, ehe die SG wieder etwas Druck machte. Nach 15 Minuten stand es 0:0. Im zweiten Viertel war die Partie ausgeglichen, klare Torchancen blieben Mangelware. Ein unübersichtlicher Moment vor dem Tor der SG sorgte kurz für Gefahr, wurde aber entschärft. So ging es weiter torlos in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel erwischte die SG den besseren Start und hatte die große Chance zur Führung, doch ein Schuss landete am Pfosten. Danach neutralisierten sich beide Teams weitgehend. Kurz vor Ende des Abschnitts wehrte die SG noch eine kurze Ecke der Eintracht ab. Im letzten Viertel musste die SG zunächst zwei gefährliche kurze Ecken überstehen, ehe sie selbst Druck machte und auf den Siegtreffer drängte. Trotz viel Einsatz wollte der

Am ersten Spieltag nach den Sommerferien traf die Spielgemeinschaft aus dem TSV Sachsenhausen und dem Höchster Tennis- und Hockey Club (HTHC) auf die Mannschaft von SC SaFo in der Altersgruppe MU12. Gespielt wurden vier Viertel bei bestem Hockeywetter, und die Zuschauer bekamen von Beginn an eine spannende Partie geboten. Im ersten Viertel startete die gegnerische Mannschaft druckvoll und ging früh mit 0:1 in Führung. Die Spielgemeinschaft ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen, stabilisierte die Abwehr und fand zunehmend ins Spiel. Kurz vor Ende des Viertels wurde die Spielgemeinschaft mit einer kurzen Ecke belohnt – und nutzte diese zum verdienten 1:1-Ausgleich. Direkt nach Wiederanpfiff setzte die Spielgemeinschaft ein Ausrufezeichen: Nach einem schön herausgespielten Angriff fiel die 2:1-Führung. Anschließend erhöhte die gegnerische Mannschaft den Druck und kam mehrfach gefährlich in den Schusskreis, doch die Spielgemeinschaft verteidigte konzentriert und auch mit etwas Glück. Mit einer knappen, aber nicht unverdienten Führung ging es

Mit einem eindrucksvollen 8:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten TSV Sachsenhausen verabschieden sich die Damen des Höchster THC aus der Verbandsliga – als ungeschlagener Tabellenführer mit 10 Siegen in 10 Spielen, einem imposanten Torverhältnis von 38:4 und maximalen 30 Punkten. Ein verdienter Aufstieg in die Oberliga. Bei hochsommerlichen 32 Grad ließen die Höchsterinnen am letzten Spieltag keinen Zweifel an ihrer Spitzenposition. Schon im ersten Viertel stellte Saskia Behr (9. Minute) die Weichen mit dem 1:0, gefolgt von Ana de Una Hernandez (12. Minute), die zum 2:0 traf. Mit hohem Pressing, präzisem Kombinationsspiel und einer geschlossenen Mannschaftsleistung drängte Höchst den TSV tief in die eigene Hälfte. Im zweiten Viertel sorgte Elena Siegler mit einem Doppelschlag (18. und 24. Minute) für klare Verhältnisse. Eine stark herausgespielte Strafecke vor der Halbzeit verwandelte Michelle Meister (30. Minute) zum 5:0 – die Vorlage über Sante Kiyumbi und Sophia Franz war sinnbildlich für das eingespielte Team. Trotz nur zwei Auswechselspielerinnen hielt

Der Höchster THC hat am Samstagvormittag ein starkes Ausrufezeichen gesetzt und den Aufstieg in die Oberliga mit einem überzeugenden 5:0 (2:0)-Sieg gegen den Offenbacher RV perfekt gemacht. Die Mannschaft dominierte von Beginn an das Geschehen und ließ dem Gegner kaum Raum zur Entfaltung. Bereits in der 3. Minute sorge das Höchster Team mit einer Strafecke für die erste große Chance. Drei Minuten später folgte die nächste. Belohnt wurde die Mannschaft schließlich durch einen Treffer von Ana de Uña Hernandez in der 9. Minute. Auch im weiteren Verlauf blieben die Höchster Damen spielbestimmend. Kurz vor der Pause dann eine spielentscheidende Szene: Luisa Weber zwang mit einem hohen Schuss die Torhüterin des Offenbacher RV zu einer Parade. Der Rebound führte zur nächsten Ecke – und schließlich zum Siebenmeter. Malha Slimani trat an und verwandelte zum 2:0 (28.). Offenbach bekam kurz vor der Halbzeit noch eine Ecke zugesprochen, setzte den Ball jedoch am Tor vorbei.

Im letzten Spiel der Feldsaison 2024/25 feierten die Herren des Höchster THC beim Auswärtsspiel gegen die SSG Bensheim einen verdienten 2:3-Sieg. Die Mannschaft aus Höchst startete konzentriert und präsentierte sich von Beginn an kämpferisch in den Zweikämpfen. Offensiv setzte das Team erste Akzente, geriet jedoch nach einer unübersichtlichen Szene im Kreis zunächst mit 1:0 in Rückstand. Im zweiten Viertel erhöhten die Gäste den Druck und stellten ihr Spielsystem um – mit Erfolg: Melf Fichtner nutzte eine der zahlreichen Chancen und setzte sich technisch stark im Schusskreis durch. Mit einem Lupfer über den Torwart erzielte er in der 23. Minute den Ausgleich. Direkt nach dem Seitenwechsel erspielte sich die Höchster Herren eine kurze Ecke, die Jonas Ploss sicher zur 1:2-Führung verwandelte (32. Minute). Nur zwei Minuten später war es erneut eine Strafecke, die zum Erfolg führte: Dieses Mal traf Benedikt Lauer zum 1:3 (34. Minute). Die Höchster waren nun klar spielbestimmend und hätten

Trotz einer engagierten Leistung musste sich der Höchster THC am Wochenende der Bundesligareserve des Wiesbadener THC auf gegnerischem Boden mit 5:1 geschlagen geben. Die Höchster Herren hielten die Partie lange offen und zeigten eine couragierte Vorstellung. Wiesbaden ging kurz vor Ende des ersten Viertels mit 1:0 in Führung und konnte erst im dritten Viertel auf 3:0 erhöhen. Hoffnung keimte auf, als Lars Janzen in der 40. Minute auf 3:1 verkürzte. Im Schlussviertel ließen die Kräfte der Höchster nach, sodass die Gastgeber zwei weitere Treffer erzielen konnten. Die Statistik der kurzen Ecken unterstreicht die Chancenverteilung: Wiesbaden verwandelte eine von sechs Strafecken, Höchst blieb in drei Versuchen ohne Torerfolg. Am kommenden Sonntag, dem 1. Juni 2025, steht für die Höchster das letzte Spiel der Feldsaison an. Um 11 Uhr gastiert das Team bei der SSG Bensheim im Sportpark West. Endstand Wiesbadener THC 2 - Höchster THC 5:1 (Halbzeitstand 1:0)

Die WU14-Spielgemeinschaft des Höchster THC mit dem TSV Sachsenhausen spielte am 24. Mai 2025 auf der heimischen "blauen Wiese" gegen die zweite Mannschaft des Wiesbadener THC. Da aus verschiedenen Gründen alle Sachsenhäuser Mädchen ausfielen, bestand das Team diesmal nur aus HTHC-Spielerinnen. Das Spiel verlief von Anfang an recht ausgeglichen. Die Höchster Abwehr hatte die gegnerischen Stürmerinnen sicher im Griff, und die Mannschaft versuchte immer wieder nach vorne zu kommen. Da allerdings - wie bereits in den ersten Spielen der Saison - die Pässe in den Schusskreis nur selten ankamen, stand es nach dem ersten Viertel noch 0:0. Dies änderte sich im zweiten Viertel: Die Höchsterinnen nutzten eine ihrer wenigen Chancen und gingen mit dem vielumjubelten ersten Saisontor in Führung. Doch auch die Wiesbadener Mädchen verstärkten nun ihre Offensiv-Bemühungen und konnten kurz vor dem Halbzeitpfiff den 1:1-Ausgleich erzielen. In der zweiten Spielhälfte wogte das Spiel weiter hin und her, ohne dass eines der

An drei Sonntagen in Folge bestritt die Spielgemeinschaft (SG) der MU12 aus dem Höchster THC und dem TSV Sachsenhausen die Vorrunde der Pokalliga. Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Muttertagssonntag bei der zweiten Mannschaft des RRK auswärts in Rüsselsheim los. Die Spielgemeinschaft startete stark und erspielte sich gleich mehrere Torchancen. Leo verwandelte eine davon gleich im ersten Viertel. Mit der Führung ging es für die SG auch in die Pause. Das zweite Viertel war dann deutlich ausgeglichener. Im dritten Viertel konnte unsere Mannschaft die Führung durch ein Tor durch Noah weiter ausbauen. Auch im 4. Viertel gelang Noah ein Treffer und führte seine Mannschaft damit nach einem gelungenen Spiel zu einem 3:0 Endstand. Am 18. Mai 2025 bestritten die Jungs dann ihr erstes Heimspiel auf Höchster Rasen gegen die zweite Mannschaft des Wiesbadener THC. Hier dominierten die Gäste von Anfang an das Spiel. Gleich im ersten Viertel gelangen den Wiesbadenern zwei Treffer,

Am 16. Mai spielten unsere Eltern im Team der Grasnarbenschocker - erfolgreich - das erste Turnier der neuen Freiluft-Saison in Hanau: Auf der idyllisch gelegenen Anlage am Schloß Wilhelmsbad maß sich unser Elternteam mit gemischten Mannschaften aus Frankfurt, Mainz und Hanau und zeigte einen überzeugenden Saisonstart: Im ersten Spiel trafen die Grasnarbenschocker auf ein Team aus Spielern des SC Frankfurt 1880 und des DHC Wiesbaden und erspielte sich eine ganze Reihe von Chancen. Einige vielversprechende Möglichkeiten blieben ungenutzt, aber Sebastian Tripp und Carsten Joeckel konnten die Abwehr des Gegners dann doch überwinden. Trotz einiger Paraden kam "Team Mixed" kurz vor Schluß dann doch noch zu einem Anschlußtreffer, der 2:1 Sieg blieb jedoch ungefährdet. Das zweite Spiel gegen die HotSchotts aus Mainz direkt im Anschluss stand unter einem etwas anderen Vorzeichen, denn der Gegner war mit einem deutlich größeren, auch athletisch mindestens ebenbürtigen Team angereist, während die Grasnarbenschocker schon etwas angeschwitzt ohne Pause direkt