Höchster Hockeydamen siegen souverän mit 6:0
Mit einer starken Mannschaftsleistung und viel Spielfreude haben die Damen aus Höchst ihr Heimspiel gegen den VFL Marburg deutlich mit 6:0 für sich entschieden. Von Beginn an übernahmen die Höchsterinnen die Kontrolle über das Spiel und setzten die Gäste früh unter Druck. Trotz zahlreicher Chancen in der Anfangsphase ließ das erste Tor zunächst auf sich warten. Erst ein präziser Abschluss von Hannah Wambach brachte die verdiente 1:0-Führung. Im zweiten Viertel nahm das Spiel der Höchster Damen weiter Fahrt auf: Elena Siegel erhöhte auf 2:0, bevor Isabella Holz mit zwei sehenswerten Treffern auf 4:0 stellte. Strukturierte Angriffe, schnelle Kombinationen und hoher Einsatzwille prägten das Spiel der Gastgeberinnen. Nach der Halbzeitpause versuchten die Marburgerinnen mit einer taktischen Umstellung, das Spiel zu beruhigen und ließen kaum noch Bälle in die Spitze zu. Doch die Höchster Damen blieben aufmerksam und nutzten konsequent jede sich bietende Gelegenheit. Saskia Behr traf im dritten Viertel zum 5:0. Auch defensiv präsentierte
Hockey-Damenmannschaft des Höchster THC zeigt Moral beim Tabellenführer
Die Damenmannschaft des Höchster THC musste sich am Sonntagvormittag in der Oberliga auswärts dem Tabellenführer SC Frankfurt 1880 II mit 7:12 geschlagen geben. Trotz eines unglücklichen Starts zeigte das Team insbesondere in der zweiten Halbzeit große Moral und Kampfgeist. Die Partie begann aus Sicht der Höchsterinnen denkbar ungünstig. In der Anfangsphase funktionierte die Rückwärtsbewegung nicht wie gewünscht, was die Gastgeberinnen konsequent ausnutzten und früh mit 3:0 in Führung gingen. Auch im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs behielten die Gastgeberinnen die Spielkontrolle. Zwar gelang Isabella Holz im zweiten Viertel der Treffer zum 3:1, dennoch baute der Tabellenführer seinen Vorsprung bis zur Halbzeit auf 6:1 aus. Nach der Pause präsentierten sich die Höchster Damen deutlich verbessert. Christin Fernandes verkürzte per kurzer Ecke gleich doppelt auf 6:2 und 7:3. Weitere Treffer von Luisa Weber (KE) und Saskia Behr brachten das Team bis auf 7:5 heran. Mit einem Zwischenstand von 8:5 ging es in das letzte Viertel. Auch