Höchster Jugendmannschaften bleiben vorne dabei
Die Spiele vom Wochenende (15./16. Juni 2024) boten wieder einige prickelnde Begegnungen für die Höchster Tennismannschaften. Wichtig war dabei gleich zu Beginn der 6:0 Auswärtserfolg der männlichen U15 gegen den TC Dortelweil. Da die Plätze in Dortelweil auf einem ungewohnten Hartplatzbelag stattfinden, tun sich die Gäste dort oftmals schwer. Allerdings ließ die Mannschaft um Kapitän Florian Gradhand keinerlei Zweifel aufkommen und lösten die Aufgabe „höchst“ souverän. Die U15 sicherte sich mit dem 4. Sieg im 4. Spiel den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga B. Eine Liga höher wollen auch die Jungs der U12 zukünftig spielen (siehe Bild). Ungeschlagen gingen sie am Samstag in ihr Heimspiel gegen Bad Vilbel II. Nach den Einzeln stand es 2:2, sodass die Doppel den Ausschlag geben mussten. Eine Challenge, die die Jugendlichen mit Bravour meisterten: Sie gewannen beide Matches glatt in zwei Sätzen. Damit blieben die Punkte in Höchst und die U12er bleiben Tabellenführer der Bezirksliga
Höchster Schiedsrichter pfeifen Hockeyspiel in der Oberliga
Alexandra Miszczyk und Lars Janzen leiteten am Sonntag als Schiedsrichtergespann das Hockeyspiel der Herren von TEC Darmstadt II und dem HC Bad Homburg. Für beide Mannschaften ging es in der Endphase der Saison noch um viel, sodass es ein sehr schnelles und intensives Spiel wurde. Die Partie endete mit 2:3 für das Team aus Bad Homburg, das dadurch weiter im Titelrennen ist. Es war ein anspruchsvolles Spiel für das Schiedsrichterteam. Da die Leistung am Ende von beiden Mannschaften mit lobenden Worten bedacht wurde, konnten auch die Schiedsrichter mit ihrer Leistung zufrieden sein. Für Alex war es sogar schon der vierte Einsatz in dieser Rückrunde!
Beste Saisonleistung der WU14 beim HC Kassel
Die WU14 des Höchster THC, die in einer Spielgemeinschaft mit den Mädchen des TSV Sachsenhausen spielt, trat am 8. Juni 2024 den weiten Weg nach Nordhessen an, um ihr Auswärtsspiel beim HC Kassel zu bestreiten. Da das Team zahlreiche Ausfälle zu beklagen hatte, erklärten sich die Kasseler bereit, statt auf dem Großfeld mit reduzierter Spielerzahl auf dem Dreiviertel-Feld zu spielen. Dennoch bestritt die Spielgemeinschaft das gesamte Spiel in Unterzahl. Ungeachtet dessen zeigte das Team aus den Frankfurter Stadtteilen von Anfang an eine prima Leistung, auch wenn Kassel recht schnell in Führung ging. Die Antwort der Höchster und Sachsenhäuser Mädchen lies nicht lange auf sich warten, und sie erzielten noch vor Ablauf des ersten Viertels den viel umjubelten Ausgleich. Dass das Team eine Spielerin weniger auf dem Platz hatte, merkte man in keiner Phase des Spiels, denn die Frankfurterinnen zeigten große Laufbereitschaft und erzielten dadurch immer wieder Ballgewinne im Mittelfeld. Diese Ballgewinne wurden