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Höchster Tennis- und Hockey-Club 1899 e.V.

Vom Sanierungsfall zur Frankfurter Top-Adresse: HTHC blickt nach vorn und bereitet Führungswechsel vor

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Höchster Tennis- und Hockey-Clubs (HTHC) wurde ein wichtiger Schritt für die zukünftige Vereinsführung vorgestellt. Präsident Wolfgang Hofmann kündigte an, nach einer bemerkenswerten zehnjährigen Amtszeit im Jahr 2027 nicht erneut zu kandidieren.

Mit dieser frühzeitigen Ankündigung schafft der Verein Planungssicherheit für eine geordnete Übergabe. Als designierte Nachfolgerin ist Doris Renck vorgesehen, die auf der Mitgliederversammlung zur Vizepräsidentin des Führungsgremiums gewählt wurde. Die langjährige Vereinsangehörige ist vielen auch als Moderatorin beim Hessischen Rundfunk bekannt und bringt eine einzigartige Mischung aus Leidenschaft für den Club und fundierter professioneller Kommunikationskompetenz mit.

Seitdem Wolfgang Hofmann im Jahr 2017 das Präsidentenamt und die Verantwortung übernahm hat der Verein eine umfassende physische, operative und strukturelle Transformation durchlaufen. Fast 10 Millionen Euro wurden in das Vereinsgelände investiert, ein Geschäftsführer wurde engagiert und neue Sportangebote, wie Padel, Basketball, Fitness und Leichtathletik sind hinzugekommen. Die Mitgliedszahlen steigen stetig, immer mehr Menschen betrachten den HTHC als ihren Fitnessort.

Der besondere Höhepunkt und der „große Abschluss“ von Hofmanns Amtszeit wird die mit Spannung erwartete Wiedereröffnung des historischen Clubhauses aus dem Jahr 1927 im März sein. Die Wiederbelebung dieses Stücks Geschichte für die Vereinsmitglieder ist der perfekte Abschluss eines Jahrzehnts des Wiederaufbaus.

Geschäftsführer Malte Neumann würdigte die Verdienste des amtierenden Präsidenten:
„Die Bedeutung des letzten Jahrzehnts, Wolfgangs eigener Beitrag, seine Führungsqualitäten und sein Geschick, alle Beteiligten zusammenzubringen, allen voran die Mitglieder und ihre Interessen, aber auch den Stadtrat von Frankfurt, Bundesbehörden und Bankinstitute, können gar nicht hoch genug geschätzt werden.

Wir haben uns Dank des unglaublichen Engagements so vieler Menschen nach einem jahrzehntelangen Niedergang zu einer der ersten Adressen für Sport in Frankfurt entwickelt. Mit der baldigen Wiedereröffnung des Clubhauses sind die Weichen für den nächsten Präsidenten und das gesamte Team ideal gestellt, um den Verein in eine sehr vielversprechende Zukunft zu führen.“